Tischlampen und Stehlampen: das Licht, das wir abends einschalten
Eine Lampe wählt man danach aus, was sie in geringer Höhe leistet – dort, wo die Deckenleuchte nicht hinreicht. Sie macht einen Raum nach Einbruch der Dunkelheit erst bewohnbar: eine Tischlampe auf einer Konsole, eine Stehlampe in der Ecke eines Sofas – und das Wohnzimmer verändert seine Atmosphäre vollständig, ohne dass man die Allgemeinbeleuchtung anfasst.
Der nützlichste Anhaltspunkt ist die Höhe. Auf einem Nachttisch oder einem Beistelltisch sollte die Unterkante des Lampenschirms ungefähr auf Augenhöhe einer sitzenden Person liegen. Das entspricht einer 40 bis 55 cm hohen Lampe auf einem 55 bis 65 cm hohen Möbelstück: Ist sie zu hoch, gibt sie die Glühbirne preis; ist sie zu niedrig, beleuchtet sie nur das Möbelstück. Bei einer Lesestehlampe sollte der Lampenschirm 120 oder 130 cm über dem Boden liegen, leicht hinter der Schulter.
Ein Dimmer oder einfach eine dimmbare Glühbirne verändert bei dieser Art von Leuchte alles: Damit lässt sich Arbeitslicht in eine Beleuchtung für den späten Abend verwandeln. Entdecken Sie sie in unseren Auswahlen für Wohnzimmer und Büro.